Praxis bietet allgemeine Unternehmensberatungen zu den Bereichen Strategie/Unternehmensführung, Prozess- und Change-management, Kostenmanagement, Working Capital Reduction sowie unserem neuen Beratungsprodukt Value Creation Consulting.

  • Corporate Finance

    Geänderte Rahmenbedingungen

     

    Die Anforderungen an die Geschäftsleitung im Bereich  Finanzierung sind für einen Klein- und Mittelbetrieb annähernd genauso belastend wie für ein Großunternehmen – nur Klein- und Mittelbetriebe haben hier keine Spezialisten im Haus. Oft fehlt ein sinnvolles Controlling, das negative Entwicklungen frühzeitig aufzeigt.

     

    Häufig werden daher Finanzierungsinstrumente nicht optimal eingesetzt und Finanzierungsverträge mit mäßigen Konditionen akzeptiert. Und viele Unternehmen nutzen attraktive Steuervorteile und Förderungen, die EU weit möglich sind, nicht, da sie nicht wissen, wie es gemacht wird.

     

    Häufige Problemstellungen in mittelständischen Unternehmen:

     

    Restriktive Kreditvergabepolitik mancher Banken: Wenn die Bank NEIN sagt, hat das nicht immer mit der Qualität des Unternehmens zu tun. Bei schlechter Konjunktur geraten mehr KMUs in eine riskante Risikoklasse, als die Bank geplant hat. Es werden daher auch dort Kredite gekürzt oder zusätzliche Finanzmittel nicht gewährt , wo weit großzügigere Versprechen gemacht wurden. In Großbanken wechseln die Ansprechpartner immer häufiger und viele fühlen sich nicht an die Zusagen ihrer Vorgänger gebunden.

     

    Unerwartete Finanzierungsengpässe: Zahlungsausfälle, Ausfälle von Schlüsselkräften, Kostenüberschreitungen bei größeren Aufträgen oder geringer Auftragseingang bewirkt eine Verschlechterung des Cash Flow. Kommen neue Aufträge, müssen sie vorfinanziert werden. Es kommt zu unerwarteten Liquiditätsproblemen.

     

    Knebelverträge: viele Unternehmer sind im Tagesgeschäft eingebunden. Treten finanzielle Fragen auf, will man es rasch hinter sich bringen und unterschreibt, was die Bank vor legt. Kommen schlechtere Zeiten, fehlt der Handlungsspielraum.

     

    Wie kann Sie Praxis bei der Einführung unterstützen?

     

    • Verhandlungen mit Banken und anderen Kapitalgebern (mit Unterstützung externer Finanzierungsspezialisten)
    • Erstellung von Business Plänen
    • Einführung eines sinnvollen Controllings (damit Sie Kosten und Liquidität ständig im Blick haben)
    • Nutzung von Förderinstrumenten

     

    Vorteile für unsere Kunden

     

    • Geringere Finanzierungskosten
    • Gewinnung von Fördermitteln
    • Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges
  • Kostenmanagement

    Die Ausgangslage im mittelständischen Unternehmen

     

    Die Anforderungen an die Unternehmensführung – Controlling, Minimieren der Kosten, laufende Verbesserung der Organisation, Notwendigkeit zur permanenten Produktivitätssteigerung –  sind für mittelständische Unternehmen genauso belastend wie für Großunternehmen. Nur haben diese für solche Aufgaben Spezialisten im eigenen Haus. In mittelständischen Unternehmen verfügt die Führungsebene oft über die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, widmet ihre Zeit jedoch dringlichen Aufgaben aus dem laufenden Geschäft. Im Lauf der Zeit entstehen dann unterschiedliche betriebliche Schwachstellen, organisatorische und menschliche Probleme mit Auswirkungen auf Kosten und Erträge.

     

    Das wirksame PRAXIS- Kostenmanagement, das langfristig wirkt:

     

    Dieses bewährte Verfahren führt zum Aufdecken jener unternehmerischen Reserven, die zur nachhaltigen Unternehmenssicherung heran gezogen werden können.

     

    1. VORAB: systematische Grobanalyse vorhandener Daten und der betrieblichen Abläufe, Gesprächen mit ausgewählten Mitarbeitern

     

    2. ANALYSE: unser Berater analysiert Ihre Firmendaten (G+V, Saldenlisten), insbesondere jene Positionen, die einen wesentlichen Kostenfaktor darstellen, in der Praxis ist dies je Branche unterschiedlich, betrifft aber meist Einkauf, Sachkosten und Personalkosten. Damit sich das Unternehmen nicht verzettelt, wird diesen Kosten in der Folge nachgegangen.

     

    3. BENCHMARKING: wenn es sinnvoll ist, findet ein Vergleich mit Durchschnittswerten der Branche statt, insbesondere mit erfolgreichen Unternehmen der Branche.

     

    4. MENGEN / ZEITEN und PREISE: die Kosten werden jedoch nicht nur absolut betrachtet, sondern auch in eine Mengenkomponente und in eine Wertkomponente gegliedert. Im Einkauf bedeutet das getrennte Fragen: ist so viel Material derartig nötig? Hat das Unternehmen das Material günstig bezogen? Bei den Personalkosten bedeutet das weniger, wie viel die Mitarbeiter verdienen, denn dies ist durch Kollektivverträge meist ohnehin geregelt. Viel eher stellt sich die Frage: wie sind die Mitarbeiter eingesetzt? Machen teure Mitarbeiter einfache Arbeit? Und wie sieht es mit Überstunden aus?

     

    5. VERTRIEB UND MARKETING: da jedoch auch beim Absatz der Produkte und Leistungen immer höhere Kosten anfallen, werden die Kosten von Vertrieb und Marketing für jedes Geschäftsfeld bestimmt und diesem zugeordnet.

     

    6. KOSTENVERURSACHER UND KOSTENTREIBER: Danach wird untersucht, wo die Kosten anfallen. Dabei wird versucht, den einzelnen Prozessen Kosten zuzuordnen, sodass die Kosten eines Ablaufs bekannt sind und Maßnahmen getroffen werden können, um diese Abläufe zu optimieren. Ebenso werden Kostentreiber identifiziert, die meist als Komplexitätskosten auftreten.

     

    7. KALKULATION: Schließlich werden die einzelnen Leistungen, die das Unternehmen anbietet, neu kalkuliert und deren Deckungsbeiträge sowie deren Gewinnschwelle bestimmt. Dies kann zu einer Empfehlung führen, das Sortiment anzupassen.

     

    8. ABSATZPLANUNG: Wenn klar ist, womit das Unternehmen Geld verdient, wird der Marketing- und Vertriebsplan umgestaltet, um dem Unternehmen zu ermöglichen, Marktchancen optimal zu nutzen. Dabei muss sichergestellt werden, dass die erforderlichen Kapazitäten im Vertrieb bereitstehen.

     

    9. FINANZPLANUNG: abschließend wird ein Finanzplan erstellt, der Engpässe vermeidet und bei Finanzierungsgesprächen als Unterlage dient.

     

    10. UMSETZUNG: und natürlich unterstützen unsere Berater das Unternehmen bei den einzelnen Schritten der Umsetzung

     

    Dies bedeutet für Sie:

     

    • Wissen über den IST- Zustand:
    • Der IST-Zustand kommt klar auf den Tisch
    • Die wirkliche Rentabilität
    • Identifizierung der Kostentreiber
    • Die Bereiche, in denen Verluste anfallen
    • Potentiale im Einkauf
    • Produktivität der Verwaltung und der betrieblichen Abläufe
    • Leistungsfähigkeit und Leistungswillen der Mitarbeiter
    • strukturelle Finanzierungslücken
    • Aufzeigen von Chancen und Gelegenheiten
    • Sie wissen, womit wirklich Geld zu verdienen ist
    • zukunftsorientierte Schwerpunktanalyse nach Prioritäten
    • Kenntnis nachhaltiger Marktchancen
    • Konzentration auf das Wesentliche
    • Definition individueller, wirksamer Umsetzungsmaßnahmen
    • Die Begleitung bei der Umsetzung
    • Unterstützung am Weg zur Zielerreichung
    • Controlling der Umsetzung
    • Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen

     

    PS: Jeden Tag laufen die Kosten weiter- in welcher Höhe, entscheiden Sie !!!

     

  • Prozess- und Changemanagement

    Prozessmanagement

     

    Praxis unterstützt seine Kunden durch professionelles Prozessmanagement. Mit der Erfahrung aus mehr als 400 Projekten in diesem Bereich erreichen die Berater von Praxis folgende Ergebnisse auch in Ihrem Unternehmen:

     

    - Optimierung der Schnittstellen

     

    - Eliminierung von Doppelarbeiten

     

    - Klärung von Zuständigkeiten

     

    - Vereinfachung von Prozessen (weniger Prozessschritte, weniger Prozessbeteiligte)

     

    - Senkung der Prozesskosten

     

    Change-Management

     

    Änderungen in Organisationen (Abläufe, Zuständigkeiten, Kompetenzen) müssen geplant eingeführt werden, damit sie zum Erfolg werden. Praxis unterstützt Sie dabei mit Methoden des Change-Managements:

     

    • Bestimmung des Veränderungsbedarfs (dies kann auch das Ergebnis aus einer anderen Beratung sein, z.B. Prozessmanagment)
    • Analyse der Veränderungskultur in Ihrem Unternehmen (wie ist man bisher mit Veränderungen umgegangen?)
    • Entwicklung einer Veränderungsstrategie
    • Aufgaben der Geschäftsleitung und Etablierung eines Projekt-Teams und -Leiters (=Change Manager)
    • Berücksichtigung von arbeitsrechtlichen Fragestellungen
    • Projektmanagement für den Change-Manager
    • Kommunikation des Veränderungsprozesses (Umgang mit Widerständen und Konflikten)
    • Laufendes Projektcontrolling
  • Strategieberatungen

    Geänderte Rahmenbedingungen

     

    Laufend ändern sich die Rahmenbedingungen auf den Märkten. Neue Konkurrenten, neue Technologien und geänderte Kundenanforderungen müssen berücksichtigt werden.

     

    Daneben muss auch noch das Tagesgeschäfts bewältigt werden. Für die Planung des langfristigen Unternehmenserfolges bleibt da oft zu wenig Zeit!

     

    Wie kann Sie Praxis bei der Einführung unterstützen?

     

    • Analyse der Märkte und der Konkurrenz
    • Erhebung der Kundenanforderungen
    • Analyse der derzeitigen Unternehmensstrategie
    • Finden neuer Geschäftsbereiche (siehe auch Innovationsberatung)
    • Entwicklung einer angepassten Unternehmensstrategie
    • Planung der Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
    • Professionelles Projektmanagement zur Umsetzung der Maßnahmen (damit die Ergebnisse nicht nur im Strategiepapier stehen, sondern auch in den Bilanzen!)
    • Laufendes Projektcontrolling
    • Vorteile für unsere Kunden
    • Vollständige Nutzung der Unternehmenspotentiale
    • Rasches Agieren statt Reagieren am Markt
    • Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges
  • Working Captial Reduction

    Working Capital Management -

     

    mehr Cash-Flow und höhere Renditen

     

    ohne zusätzliche Umsätze!

     

     

     

    Ziele                                                                             »

     

    Höherer Cash-Flow bedeutet mehr Kapital für Investitionen oder Gewinnentnahmen

     

    Ziele des Working Capital Management sind:

     

    - Reduzierung des gebundenen Kapitals

    - Erhöhung des Cash-Flows

    - Steigerung der Rendite des eingesetzten Kapitals

    - optimierte Prozesse in den Bereichen

     

    Debitoren (vom Auftrag zum Geld)

     

    Kreditoren (vom Einkauf zur Zahlung)

     

    Lager (von der Vorschau zur Leistungsrealisierung)

     

    Um optimale Ergebnisse zu erreichen, ist eine ganzheitliche Betrachtung dieser Prozesse sowie des Geschäftsmodells und der internen Anreiz- und Belohnungssysteme in einem Unternehmen erforderlich. Den Ablauf eines Projektes zur Steigerung Ihres Cash-Flows und Ihrer Rendite finden Sie hier!

     

    Potential-Analyse Working Capital

     

    Eine Potential-Analyse durch einen unserer Experten benötigt

    ca. 1-2 Beratungstagen (je nach Unternehmensgröße).

    Die Analyse beinhaltet:

     

    1. Benchmarking

        (Vergleich Ihrer Bilanzkennzahlen mit den Besten

          Ihrer Branche)

     

    2. Feststellung der Potentiale zur Reduzierung

         des gebunden Kapitals in Ihrem Unternehmen

     

    3. Mögliche Maßnahmen zur Nutzung Ihrer Potentiale

     

    Melden Sie sich gleich an:

     

     

     

     

     

    Wir freuen uns bereits auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit .

     

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